Wir werden irgendwo hin geschoben und bekommen von allen Seiten das Bild vermittelt, dass wir nur als Paar vollwertig sind. Wer alleine lebt und es vielleicht sogar genießt, kann ja nur ein wunderlicher Eigenbrötler sein. Als Erwachsene dürfen wir zwar unsere Freundin bei Kummer ganz fest drücken (auch als Frau), aber nimm‘ mal als Mann einen anderen Mann tröstend am Arbeitsplatz in den Arm. Geht zwar, ist für die meisten aber dann doch eher befremdlich.

Ganz unten werde ich dir die genaue ÜBUNG geben, die du jeden Tag innerhalb der nächsten 2 Wochen bis mehrere Monate lang machen kannst, um an dein Ziel zu kommen. Bevor ich dir die Übung gebe, müssen wir uns über eins klar sein: es geht nicht um eine konkrete Person, die wir bekommen wollen, sondern um den Mr. Right allgemein, mehr dazu in Punkt 1. Also fangen wir an.
seit 4 Monaten kenne ich einen Mann, den ich sporadisch treffe. Wir schreiben uns nicht immer täglich. das Zusammensein ist wunderschön, er ist sehr aufmerksam und sucht meine Nähe und ist unheimlich zärtlich. Ich habe gedacht es ist ein Anfang einer traumhaften Beziehung. Doch dann gab es mir einen Stich, er hat mir zu verstehen gegeben das er keine Gefühle hat, jedoch ich ihm sehr wichtig bin.
Wir wohnen ca 75-80km auseinander und denken nun nach fast 5 Jahren Beziehung ans Zusammenziehen. Leider kommt für ihn nur eine Wohnung in seiner Stadt in Frage... Als Gründe nennt er dass sich hier seine Freunde befinden und ihm es hier gefällt und es halt eine Stadt ist und nicht irgendwie ein Dorf oder so... (und das meine Freunde in meiner Stadt sind zählt nicht?...) Für mich ist das ein bisschen, naja kacke... Ich müsste entweder mir einen neuen Job in der neuen Stadt suchen, Freunde, Familie, Haustiere und alles im Heimatort zurück lassen oder im alten Job bleiben und jeden Tag 90min hin und her pendeln... somit könnte ich wenigstens meine Familie noch öfter sehen. Aber das möchte ich nicht auf lange Zeit machen, da es sicher auch anstrengend ist mit der Zeit und einem das angurkt...
Wir werden irgendwo hin geschoben und bekommen von allen Seiten das Bild vermittelt, dass wir nur als Paar vollwertig sind. Wer alleine lebt und es vielleicht sogar genießt, kann ja nur ein wunderlicher Eigenbrötler sein. Als Erwachsene dürfen wir zwar unsere Freundin bei Kummer ganz fest drücken (auch als Frau), aber nimm‘ mal als Mann einen anderen Mann tröstend am Arbeitsplatz in den Arm. Geht zwar, ist für die meisten aber dann doch eher befremdlich.

Keine Konzentration auf eine bestimmte Person. Zunächst müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass sich hierbei NICHT um einen bestimmten Mann handeln darf. Jeder Versuch einen bestimmten Mann zu bekommen (obwohl er es offensichtlich nicht will) geht in 99% in die Hose, denn so funktioniert die Welt nicht. Der Trick ist es, sich durch die Ausführung der Übung den richtigen Männern zu öffnen, und wenn die Zeit kommt sich für ihn zu entscheiden und ihm eine Chance zu geben. Abgemacht? Ok, dann kommen wir zum nächsten Punkt.

Ich hab nun erstmal damit abgeschlossen... sie hat Schluss gemacht - fertig aus. Sollten wir uns in ein paar Wochen wieder treffen, ist es wie ein Treffen mit nem anderen Mädchen. Das macht das alles erträglicher, weil man nicht immer Hoffnungen hat... Ich mache nun Diät, nen straffen Sportplan, habe die gesamte Bude aufgeräumt, dass sie nicht mehr wiedererkennbar ist und gehe nun wieder auf Parties und habe Freunde kontaktiert... Ganz ehrlich die Hilfe Anderer habe ich wirklich gebraucht... und ich bin ein sehr souveräner und stabiler Mensch eigtl.


Dem anderen zu zeigen, dass man mit ihm sein Leben verbringen möchte, und das eventuell auch für immer, ist eine wunderbare Sache. Sie kann aber leider auch dazu führen, dass beim Gegenüber Torschlusspanik ausbricht. Helen Croydon sagt: "Männer denken, dass sie es sich schuldig sind, noch einmal so wie früher sein zu dürfen. Noch einmal ihr altes Leben leben zu dürfen. Und dieses letzte Mal, so denken sie irrtümlicherweise, soll ihnen dann helfen, auch langfristig treu zu sein." Ein großer Irrtum. Denn ein letzter Seitensprung wird niemandem das Gefühl geben, erfahrener zu sein oder sich ausgetobt zu haben.


Vor allem aber nehmen Sie den Druck von sich, dass dieser Abend kriegsentscheidend ist: Wichtig für ein erstes Date ist nicht, dass Sie sich sofort sicher sind, dass dies der richtige Mann ist oder die Frau, nach der Sie schon so lange suchen - oder eben auch nicht. Viel entscheidender als die Quintessenz des Spasses oder die Qualität der Gespräche, ist der Blick in die Augen und das Gefühl einen Gesamteindruck vom Gegenüber zu bekommen. Wenn der erste (ausgedehnte) Eindruck passt, dann wird keine Hürde zu gross sein, sich wiederzusehen.
Kennt fast jede Frau: den Mann, der ausgeklügelten Interior-Design-Konzepten vollkommen emotionslos gegenübersteht. Das Hauptproblem ist meist, ihn zum Investieren zu bringen. Und das klappt so: „Männer wollen stets wissen, was für sie bei einer Aktion herausspringt“, erklärt die Paartherapeutin. Also statt mit der angesagten Samtoptik zu argumentieren, lieber damit, dass das Sofa groß genug für einen Dreier ist. Außerdem helfe, laut Psychologe Manuel Tusch, der „Anker-Effekt“. Der besagt, dass man sich an ein Preis-Level gewöhnt, wenn man vor dem eigentlichen Objekt der Begierde ausschließlich mehrere, andere teure Produkte sieht. Bingo, der Pragmatiker-Mann ist überzeugt! Beim zweiten Typus tun sich dafür ganz andere Probleme auf. Der übertriebene Ästhet ist, – let’s-face-it – eher wie du und will bei jedem Kupferdrahtkorb mitentscheiden. Bei ihm könnte das Prinzip der „Reaktanz“ funktionieren. Dabei nutzt man aus, dass Leute auf Verbote abwehrend reagieren. Wenn du sagst „Dir gefällt das sicher nicht, oder? Dann will ich’s eh nicht“, fühlt er sich plötzlich in seiner Freiheit beschränkt – und möchte deine Lieblingscouch doch.
Vor allem aber nehmen Sie den Druck von sich, dass dieser Abend kriegsentscheidend ist: Wichtig für ein erstes Date ist nicht, dass Sie sich sofort sicher sind, dass dies der richtige Mann ist oder die Frau, nach der Sie schon so lange suchen - oder eben auch nicht. Viel entscheidender als die Quintessenz des Spasses oder die Qualität der Gespräche, ist der Blick in die Augen und das Gefühl einen Gesamteindruck vom Gegenüber zu bekommen. Wenn der erste (ausgedehnte) Eindruck passt, dann wird keine Hürde zu gross sein, sich wiederzusehen.

Während die Wohnungsgröße für Wegzügler ins Umland das entscheidende Argument ist, stehen bei Dresdnern, welche die Region ganz verlassen wollen, andere Gründe hinter ihrer Entscheidung. Beruf und Familie befinden sich laut Bürgerumfrage auf Platz eins. 15 Prozent sagten, sie wollten die Stadt wegen Pegida verlassen. Zu hohe Mietkosten nannten zwei Prozent.
Berlin – Der Osten blutet weiter aus… In Sachsen verlassen so viele junge Menschen ihre Heimat in Richtung Westdeutschland wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das hat das Statistische Landesamt herausgefunden. 2001 sind 62300 Frauen und Männer weggezogen – einen ähnlich hohen Wert hatte es zuletzt 1992 gegeben. Vor allem Hochschulabsolventen und Abiturienten gehen in die alten Bundesländer – vorzugsweise nach Bayern und Baden-Württemberg. Die Gründe:
Dem Artikel selbst fehlt trotzdem etwas Tiefgang finde ich (vllt. steht es ja aber im eBook). Denn Vorstellungen von Beziehung und Bindung und an wenn man gerät, auf welche Personen man „anspringt“ können tiefe Wurzeln, die bis in die Kindheit reichen, haben. Wenn Wunden/unbewusste neg. Glaubenssätze aus der Kindheit vorliegen, werfen diese bei Zeiten ihre Schatten auf div. Lebensbereiche und drücken sich u. U. in schmerzhaften, sich wiederholenden Erfahrungen aus…bis wir auch diesen Teil unserer selbst annehmen und verarbeiten oder so in der Art. Das halte ich für den richtigen Ansatz, um unschöne Muster aufzulösen. Ich glaube manchmal, Erfahrungen die man macht, kommen alle nicht von ungefähr. Da helfen vllt. die Psychologen Stefanie Stahl, Robert Betz oder Alain de Botton weiter (falls es ok ist hier Tipps der Art auszusprechen…)
Sie denken wahrscheinlich, dass Frauen kompliziert sind, aber es sind nicht Frauen, sondern Menschen im Allgemeinen. Menschen sind kompliziert und machen die Dinge so viel dramatischer als sie sein müssen. Hören Sie, ich weiß nicht, was in ihren Köpfen vorgeht, aber ich habe eine ziemlich gute Idee dahinter, warum Frauen wegziehen. Ich weiß, es ist ein Klischee, aber du bist es nicht. Sie sind es.
Ja man sollte zu einem unabhängigen Individuum heranreifen, um sich aber innerhalb der Partnerschaft auch bewusst und freiwillig in eine gesunde Abhängigkeit begeben zu können. Denn ohne diese verleugnet man meiner Meinung nach das Menschliche und ohne diese Abhängigkeit würde man jede Beziehung nach der ersten Phase der Verliebtheit aufgeben. Ein gewisses Maß an Abhängigkeit wird die Beziehung stabilisieren und wird den Weg zu langanhaltender Liebe ebnen. 

Während die Wohnungsgröße für Wegzügler ins Umland das entscheidende Argument ist, stehen bei Dresdnern, welche die Region ganz verlassen wollen, andere Gründe hinter ihrer Entscheidung. Beruf und Familie befinden sich laut Bürgerumfrage auf Platz eins. 15 Prozent sagten, sie wollten die Stadt wegen Pegida verlassen. Zu hohe Mietkosten nannten zwei Prozent.
Ein verheirateter Mann kann auf eine Frau stoßen, die bestimmte Eigenschaften, Vermögenswerte oder Züge hat, die er immer in seiner Dame wollte, aber in seiner Frau nicht finden konnte. Er fängt an, sich anzuregen und verbringt Zeit mit ihr. Eines Tages erkennt er, dass er in sie verliebt ist. Er fängt an, Gefühle zu haben, wie “er kann nicht ohne sie leben” usw.
Manchmal bedarf es nur eines sanften Anstoßes, z.B. einer begleiteten Aussprache, um wieder zueinander zu finden. Manchmal muss man in die Tiefe gehen, bei sich selbst schauen, wie man mit sich, dem Leben und dem Partner umgeht, eine andere Form des Miteinanders finden. Doch fast immer ist es möglich, eine Beziehung, die einmal gut war, aber heute nicht mehr passt, zu "reparieren".
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