Ich danke dir sehr für deine Offenheit und respektiere natürlich deine Meinung, was du von all dem hältst. Aber ich will dir auch sagen, dass es dich sehr wahrscheinlich nicht weiterbringen wird, wenn du auf dieser Meinung hocken bleibst. Du bist ja selbst der lebendige Beweis dafür, dass dich deine Einstellung bisher in der Sache nicht wirklich weitergebracht hat, also wäre vielleicht etwas mehr Offenheit für dich selbst eine bessere Alternative =)
Keine Panik, wenn der Typ, der beim Anblick deines Bauches gerade ultrastolz auf sein Sperma ist, seinen Sohn „Tupac Sultan“ nennen will. Vor allem: Guck bei seinem Vorschlag nicht so angeekelt, als hättest du gerade einen Zungenkuss bei „Bauer sucht Frau“ gesehen – während du simultan deinen viiiel besseren Vorschlag präsentieren. Dann bockt er nämlich mit Sicherheit. Geh lieber mit seinem und deinem Favoriten in den Kreißsaal. Hebamme Brigitte Breidenbach weiß aus 48-jähriger Erfahrung: „Nach der Geburt haben Männer das Gefühl, sie hätten bei den Frauen etwas gutzumachen. Ich habe schon mitbekommen, wie da goldene Rolex-Uhren versprochen wurden. Einen Namenswunsch konnte noch kein Mann abschlagen.“
# 2 Du bist zu aggressiv. Du bist zu viel und nicht auf einem guten Weg. Du bist zu sehr in ihrem Gesicht, zu lieb, Dovey, einfach zu viel. Das ist nicht schlecht, aber für sie ist es überwältigend. Nimm es leicht, Cowboy. Ihre Aggressivität lässt sie ausflippen und sich zurückziehen. Wenn du sie willst, ist es cool, aber gib ihr nicht das Gefühl, gejagt zu werden.

Witziger Weise gings mir genauso nur – andersrum… 😉 Von der Großstadt in eine kleinere Stadt in einem anderen Bundesland – nicht mal weit weg. Weit genug um zu merken, wo ich hin gehöre. Mein Herz schlägt weiß-blau und das ist auch gut so. Manchmal braucht`s gar nicht die große weite Welt. Manchmal reicht es zu wissen, wo man hingehört. Und dass man wo hin gehört 🙂
Manchmal bedarf es nur eines sanften Anstoßes, z.B. einer begleiteten Aussprache, um wieder zueinander zu finden. Manchmal muss man in die Tiefe gehen, bei sich selbst schauen, wie man mit sich, dem Leben und dem Partner umgeht, eine andere Form des Miteinanders finden. Doch fast immer ist es möglich, eine Beziehung, die einmal gut war, aber heute nicht mehr passt, zu "reparieren".
Sie haben keine Beziehungsprobleme? Na wunderbar, dann kaufen Sie dieses Buch :) Es sind meist Kleinigkeiten, die das Beziehungskonto leeren. So geht es auch meinem Partner und mir. Der Geschirrspüler wird nicht ausgeräumt, Verabredungen nicht eingehalten, nerviger Kleinkram, oder? Damit diese kleinen Unannehmlichkeiten nicht zu großen werden, nehme ich regelmäßig Angelika Kaddiks Buch zur Hand. In ihren vielen Praxisbeispielen erkenne ich mich selbst und bin froh darum, dass Frau Kaddik zu jedem ihrer „Problemkapitel“ Übungen und Lösungen anbietet. Ich empfehle dieses Buch nicht allzuweit weg zu stellen, für die Beziehungspflege gehört es eigentlich auf den Nachttisch. Mir gefällt an diesem Buch besonders die liebevolle Art, in der es verfasst wurde. Diese zeigt sich ebenfalls im Design: hübsch und gut strukturiert. Klasse :)
Die Miete ist das eine. Selbst wer diese aufbringen kann, bekommt die Traumwohnung nicht automatisch. Das durfte auch Stephanie Schöder erleben. „Als wir auf Annoncen geantwortet haben, war es meistens schon zu spät.“ Durch ihre alte Wohnung sind bislang etwa 30 Interessenten geschleust worden. Täglich kämen vom Makler neue Anrufe. „Jetzt haben wir gesagt: Für zwei Wochen ist erst mal Ruhe.“ In Radebeul sei es wesentlich leichter gewesen. Dort habe es nach der zweiten Besichtigung geklappt.

# 3 Befreunde dich mit seiner Familie. Wenn du das Glück hast, in seine Familie eingeführt zu werden, weißt du das Er mag dich wirklich. Die meisten Menschen würden die Familie für die wichtigste Sache der Welt halten. Ein Mann stellt seine Frau seiner Familie vor, um sicherzustellen, dass es keine Probleme geben würde, sobald er sich schließlich dazu entschließt, sich ihr zu widmen.
Viele Männer unterliegen dem Irrglauben, dass sie ihre Persönlichkeit verlieren, wenn sie eine Beziehung eingehen. Sie glauben sie müssten ein Opfer bringen und einen hohen Preis mit diesen „Einschränkungen“ zahlen. Eine Beziehung bedeutet für sie der Verlust der Freiheit. Am meisten macht ihnen Angst, die Zeit dann am meisten mit IHR zu verbringen. Das schränkt ihre Selbstständigkeit ein. Sie gehen nicht davon aus, dass es auch Kompromisse gibt und man gerne mit dem Partner zusammen ist. Wohlgemerkt will auch die Frau mal ihre Ruhe haben…
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